Die Tiere im Vereinsheim


Im Zeitraum vom 04.04.1993 bis zum 31.12.2016 fanden insgesamt

6.672 Katzen
3.080 Hunde
273 Kaninchen
230 Vögel
240 Meerschweinchen
36 Chinchillas
39 Frettchen
36 Hamster
33 Farbratten
9 Degus
3 Waschbären
2 Siebenschläfer
4 Mäuse
1 Ziege
1 Lamm
 
bei uns Aufnahme.

   

Insgesamt wurden seit der Eröffnung des Vereinstierheimes 10.659 Tiere aufgenommen.
Was wäre denn ohne die Tätigkeit unseres Vereinstierheimes aus diesen vielen Tieren geworden ??
Unsere Dienstleistungen werden durch einige Kommunen nicht adäquat bezahlt. Dadurch schließen wir leider Jahr für Jahr mit einem erheblichen Minusbetrag ab. Wie lange leben die Behörden und Kommunen noch auf Kosten unseres Tierschutzvereines ??

 

 
Übernehmen auch Sie eine Tierpatenschaft für eines unserer Tiere!

Mit einer Tierpatenschaft kann jeder, der sonst kein Tier halten kann oder will, Kontakt zu einem von ihm gewünschten Tier halten. Einzelheiten hierzu erläutern Ihnen gerne die Mitarbeiter des Tierheimes.


Mit der Vereinsgründung wurde 1990 die Fachgruppe „Stadtkatzen" des Tierschutzvereins gegründet. Zusammen mit Frau Kerstin Wolf der Tierheimleiterin und Frau Marion Hinz arbeitet eine Vielzahl von tierlieben Bürgern, die sich ehrenamtlich für frei lebende Katzen an genehmigten Futterstellen in der Stadt einsetzen. Diesen Tierfreunden gilt unser aller Dank. Eine gesunde frei lebende Katze gehört aus Tierschutzgründen grundsätzlich nicht in ein Tierheim.

Im Zeitraum von 1990 bis zum 31.12. 2015 wurden in der Verantwortung und im Auftrage sowie auf Kosten unseres Tierschutzvereines insgesamt 4.720 frei lebende Katzen kastriert und dadurch unerwünschter Nachwuchs verhindert. Leider gibt es immer noch Katzenhalter die ihre Katze mit Freigang noch nicht kastriert haben lassen.

Dies ist nicht die  verantwortungsbewusste Haltung eines Tierfreundes, der um das Elend der frei lebenden Katzen weiß. Mindestens zweimal jährlich erhöht sich  die Anzahl der frei lebenden Katzen. Bitte lassen Sie ihre Katze bei einem Tierarzt Ihrer Wahl  zeitnah kastrieren.

Wer sich für eine Mitarbeit in unserer Fachgruppe „Stadtkatzen“ interessiert, sollte sich bei Frau Wolf oder Frau Hinz im Vereinstierheim melden.

Wir als Vereinstierheime und Tierschutzvereine sind nicht die „Ausputzer“ einer ignoranten diesbezüglichen Haltung durch die Tierhalter.

Hier ist konkrete Verantwortung für das eigene Tier gefragt. Wir fordern die Kommunen erneut auf, in den Stadtordnungen verbindliche und ordnungsstrafbewährte diesbezügliche Regelungen hierzu in Kraft zu setzen.

Mindest bei der fast jährlichen Erhöhung der Hundesteuer fällt dies ja nicht schwer.

Im August 2008 hat die Bundesregierung die Gebührenordnung für Tierärzte um 12 % erhöht. Der bisher gültige „Ostbonus“ in Höhe von 10 % wurde gestrichen.  
Damit haben sich auch für unser Tierheim und die Fachgruppe „Stadtkatzen „ die Tierarztkosten um 22 % erhöht.  

 
Allein die aktuellen durchschnittlichen Kastrationskosten bei Katzen zwischen € 60,- und € 120,- lassen nur die notwendige Kastration zu, wenn hierfür und zweckgebunden ausreichend Spenden eingehen.

 

Die Bundesregierung fordern wir auf, endlich die Gebührenordnung der Tierärzte dahin gehend zu reformieren, dass die Gebühren für die Kastration ausschließlich frei lebender Katzen spürbar gesenkt werden.

Nur so ist der organisierte Tierschutz in der Lage dem Katzenelend wirksam zu begegnen.

Alle Katzenhalter sind hiermit erneut aufgerufen, ihre Tiere, soweit diese „Freigang“ haben, kastrieren zu lassen. Damit helfen Sie konkret, das Katzenelend einzudämmen.

  Wer sich für eine Mitarbeit in der Fachgruppe interessiert, kann sich gerne im Vereinstierheim melden. Allen Tierfreunden, die sich bisher an der Fütterung und Pflege freilebender Stadtkatzen beteiligt haben, gilt unser besonderes Dankeschön.

Wer Interesse an der Mitarbeit in der Fachgruppe "Stadtkatzen" hat, kann sich über das Tierheim Eisenach mit Frau Wolf bzw. mit Frau Hinz in Verbindung setzen.

   

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